Die Sonnenbruderschaft – Mysterien der Inca und Götter – Simulation – und Medizin in der Steinzeit

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Die Sonnenhierachie und die Incas

In diesem Buch erzählen vier Apus, heilige Berge der peruanischen Anden, von den Wurzeln der Spiritualität des ersten Inkapaares im Universum. Sie berichten, wie sie selbst, die Meister der Sonnenbruderschaft, das unterirdische Volk der Ayar, Pumas, Schlangen und Kondore Manqo Qhapaq und Mama Oqllo, die ersten Inka, sowie deren Gefolge bei der Umsetzung ihrer beiden wichtigsten Aufgaben unterstützen: bei der Gründung von Cusco mithilfe des heiligen Stabes und bei der Übertragung der goldenen Sonnenscheibe von ihrem Aufbewahrungsort im Titicacasee in den zuvor eigens für sie errichteten Tempelbezirk in der heiligen Stadt. Ein Schwerpunkt ist dabei die Vorbereitung eines ganzen Volkes auf die Gegenwart der höchsten Lichtenergie außerirdischer Herkunft. Die beiden Inka werden von den Sonnenbrüdern selbst unterwiesen. Ihrerseits übernehmen sie dann die Ausbildung der Priester hin zu einem Leben in völliger Selbstlosigkeit in Harmonie mit den Gesetzen von Vater Sonne und Mutter Erde mit den Mitteln des Fastens und der Meditation. Um diesen Kreis von Eingeweihten herum entsteht unter der Leitung und nach dem Beispiel der ersten Inka  im Tal von Cusco eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung, in der die Menschen voller Freude mit und für sich, ihre Mitbürger und die Natur arbeiten.

Allerdings gibt es auch in der nahezu paradiesischen Welt des ersten Inkareichs Kräfte, deren Ziel die Zerstörung von Mutter Erde und ihrer Kinder ist. Als diese Mächte versuchen, die Sonnenscheibe um ihrer Energie willen in ihren Besitz zu bringen, entbrennt ein erbitterter Kampf …

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Bei dem Buch handelt es sich um die Übersetzung von Liliane Krieger aus dem Spanischen. Der Originaltitel des Buches lautet:

La Hermandad Solar
El Origen Espiritual de los Inkas
(Entre el Mito y la Realidad)

 

Es ist illustriert mit 19 Farbfotos von Archäologischen Stätten in Peru sowie mit 33 Farbdrucken von Gemälden des peruanischen Malers Carlos Apolinar Hurtado Gálvez, zu denen er durch diese Geschichte inspiriert wurde.

 

Lesen Sie im Vorwort des Herausgebers der spanischen Originalausgabe, Herrn Juvenal Álvarez Espinoza, wie es zu diesem Buch kam:

 

Manche Leser wird dieses Buch im tiefsten Inneren berühren. Andere werden es wie einen guten Roman lesen. Manche werden es lächelnd als Fantasterei abtun. Allen sei erzählt, wie das Manuskript zu diesem Buch in meine Hände gelangte.

Vor vielen Jahren las mir ein Paqo (ein Schamane aus den peruanischen Anden) die Zukunft aus den Blättern der heiligen Kokapflanze. Nach dem ersten Wurf sagte er mir, dass ich in der Nähe eines mit ewigem Schnee bedeckten Berges eine seltsame Person kennenlernen werde. Diese Begegnung werde mich und mein Leben verändern. Dann warf der Paqo die Blätter ein zweites Mal und fügte hinzu: „Ein Junge wird dich zu dieser Person führen.“

Es vergingen mehrere Jahre und ich hatte die Prophezeiung des Paqo längst vergessen, als mein Weg mich Ende 2007 eines Tages wieder einmal in die Provinz Convención in die Stadt Quillabamba führte. Die einzige Straße dorthin passiert einen Ort namens El Abra Málaga. Dort gibt es einen Gletscher mit ewigem Eis. Unweit vom höchsten Punkt dieses Passes bat ein Junge, der mit erhobenen Händen am Straßenrand winkte, die Vorbeifahrenden um Hilfe. Ich hielt. Es stellte sich heraus, dass sein Lamm von einem Kleinlaster angefahren worden war. Der Fahrer hatte Fahrerflucht begangen und das Kind allein mit dem schwer verletzten Tier zurückgelassen. Mich überraschte der Ernst des kleinen Indios. Er gab sich selbst die Schuld für den Unfall und bat mich ihm beim Transport seines Lammes, das er alleine nicht tragen konnte, behilflich zu sein. Ich nahm also das erstaunlich schwere Tier, wuchtete es in den Kofferraum meines Wagens und fuhr nach Anweisung des Jungen eine kurze Strecke, bis wir zu einer bescheidenen Hütte kamen. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Ich entlud das Lamm. Doch als ich mich schon verabschieden wollte, bat mich der Kleine noch ein wenig zu bleiben, da er mir zum Dank für meine Hilfe einen besonders schönen Ort zeigen wolle. Mir blieb keine Zeit zu überlegen, denn schon war er einen kleinen Pfad entlang vorausgeeilt und forderte mich auf Quechua auf ihm zu folgen. Auch bei seinen nun folgenden Erklärungen sprach er zu meiner Freude reinstes Quechua.

Bald darauf kamen wir zu einer Höhle. Hier hielt der Junge inne und verabschiedete sich dann unvermittelt von mir. Etwas konsterniert von diesem plötzlichen Abschied drehte ich mich um und sah im Inneren der Höhle einen Weißen, der mit seinen blauen Augen tief in meine Seele zu blicken schien. Sein Antlitz war von fast furchteinflößender Schönheit. In diesem Moment fiel mir die Kokalesung des Paqo wieder ein. Ich weiß nicht mehr, wie lange diese darin erwähnte „seltsame Person“ mit mir sprach. Nur selten wagte ich es eine Frage zu stellen. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren.

Der Weiße meinte, dass er mich schon seit mehreren Jahren beobachtet habe. Besonders sei ihm meine Ehrerbietung für den Apu des Berges, aufgefallen, den ich bei jeder Reise über diesen Pass um seinen Schutz gebeten hatte. Außerdem hatte ich bei jeder Reise den dort wohnenden Kindern auf dem Hinweg Brot und auf dem Rückweg Obst mitgebracht. Schließlich übergab er mir eine Chuspa (eine aus Wolle gewebte Tasche) mit einem von ihm geschriebenen Manuskript. Er versicherte mir, dass dies eine Sammlung von Zeugenaussagen spirituell übergeordneter Wesen sei. Mit einer kaum vorstellbaren Demut bat er mich diesen Text zu lesen und ihn zu verbreiten. Als ich mich setzen wollte um sofort mit der Lektüre zu beginnen, empfahl er mir das in aller Ruhe an einem geeigneten Ort zu tun.

Beim Abschied gab er mir mit auf den Weg, dass, sollte ich mich dazu entschließen den Text zu veröffentlichen, es mir überlassen bleibe, in welcher Form dies geschehe. Insbesondere stehe mir frei, ob ich den Text als Ganzes oder nur einen Teil davon publizieren wolle und in welchem Jahr und Monat dies geschehen werde.

Nun im Ancient Mail Verlag erhältlich !

 

Medizin in der Steinzeit ?

Wir sind stolz auf unseren heutigen medizinischen Fortschritt. Doch es gibt unzählige Zeugnisse einer vorzeitlichen Heilkunst, die den Vergleich mit unserer Zeit nicht zu scheuen braucht. Da gab es „Rituale“ im alten Ägypten, die sich als Anwendungen moderner Notfallmedizin erwiesen. Ähnliches beherrschten auch die Ureinwohner der Kanarischen Inseln. An steinzeitlichen Schädeln findet man Bohrungen, wie sie heute zum Einsetzen von Elektroden für Gehirnschrittmacher gebräuchlich sind, und bei einigen Exemplaren findet man sogar die Spuren perfekt eingeheilter Transplantate. Woher aber stammt dieses revolutionäre Wissen, das schon in grauer Vorzeit Anwendung fand?

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Bald im Ancient Mail Verlag !

Der Autor

Hartwig Hausdorf ist einer der weltweit bekanntesten Autoren auf dem Gebiet rätselhafter Fakten und Phänomene. Seine Bücher sind in 18 Sprachen erschienen, darunter Chinesisch, Russisch, Englisch und Japanisch. Die Entdeckung einer großen Anzahl von Pyramiden in China brachte ihm den Eintrag in das amerikanische Nachschlagwerk „Who’s Who in the World“ ein. Auf der SPIEGEL-Bestsellerliste war er u. a. mit seinem Werk „Nicht von dieser Welt“ ganz vorne vertreten.

Sein Buch „The Chinese Roswell“ wurde in der englischsprachigen Welt, insbesondere in den Vereinigten Staaten, ein großer Erfolg. Weltweite Fernsehauftritte (z.B. Terra X/ZDF, Channel 7/Australien, Nippon-TV/Japan, Strange Universe/USA, Fliege/ARD, Arabella/PRO 7, SAT 1-Frühstücksfernsehen, u.v.a.) haben seinen Bekanntheitsgrad in den letzten Jahren weit über die Grenzen Europas hinaus begründet. Darüber hinaus stand er für zahlreiche Filmproduktionen aus England, Frankreich, Russland, USA und Australien, die sich mit Rätseln aus dem Reich der Mitte befassen, vor der Kamera. Hartwig Hausdorf kennt die wichtigsten Schauplätze mysteriöser Begebenheiten und Stätten geheimnisumwobener Relikte aus eigener Anschauung, da er viele Wochen im Jahr weltweit auf Reisen ist. In zahlreichen internationalen Publikationen (z.B. FATE MAGAZINE/USA, MAS ALLA/SPANIEN) sowie in Vorträgen an Volkshochschulen u.a. berichtet er regelmäßig über seine themenmäßig breit gefächerten Forschungsarbeiten. In dem Hochglanz-Magazin „PENTHOUSE“ hatte er jahrelang eine eigene, regelmäßige Kolumne zu den Themen seiner Bücher und Forschungen.

 

Ufos, Geister und Aliens

Viele ganz normale Menschen sehen Geister, Ufos und Aliens oder erleben paranormale Dinge.

Doch wie real sind diese Erlebnisse? Handelt es sich vielleicht nur um Hologramme und Simulationen? Ist diese Welt möglicherweise nur eine Nachbildung der Wirklichkeit?

Leben wir vielleicht in einer Simulation, einem gigantischen „Holodeck“, wie Captain Picard, Data & Co es immer wieder aufsuchen?

Immer mehr Physiker, Kosmologen und Philosophen halten es durchaus für möglich!

Doch wer könnte der Erschaffer eines solchen gigantischen Programmes sein?

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                                              Däniken als Comic

Erich von Däniken: Götterforscher, Visionär und Bestsellerautor.
Seine Initialen – EvD – wurden zum Begriff.
1968 erschien Dänikens erstes Buch „Erinnerungen an die Zukunft“.
Es wurde ein Welterfolg, dem 43 weitere Titel folgten.
Die Theorien über außerirdische Besuch auf der Erde
machten den Schweizer weltberühmt.

EvD hat viele Autoren, Forscher und Künstler inspiriert.
Reinhard Habeck wurde Mitte der 1970er Jahre mit
„Dänikenitis“ angesteckt. EvD war Habecks erstes „Opfer“.
Daraus entstanden die Comic-Serien „ERICH, der Sonntagsforscher“
und – bekannt u. a. aus dem Perry Rhodan-Universum
„RÜSSELMOPS, der Außerirdische“, 1979 war EvD live beim Geistesblitz dabei,
als Habeck den Prototyp von Rüsselmops auf eine Serviette kritzelte.
Mehr noch: EvD ist der Taufpate des galaktischen Eulenspiegels!

Der vorliegende Jubiläumsband präsentiert Habecks Däniken-Cartoons
aus fünf Jahrzehnten, von den ersten Schwarzweiß-Karikaturen bis zu den
jüngsten Farbbildern der Humor-Kolumne „Kosmisch Komisches“.

Alienjäger EvD zu seiner Rolle als Comicstar: „Wahrhaft populär ist erst,
wer von Karikaturisten auf die Schippe genommen wird!“

Über den Autor

 

REINHARD HABECK wurde 1962 in Wien geboren. Er ist ausgebildeter Vermessungstechniker, gab seinen erlernten Beruf jedoch 1987 auf und arbeitet seither als freierberuflicher Cartoonist, Buchillustrator und Schriftsteller für internationale Zeitungen, Verlage und Agenturen. Sein erstes Sachbuch „Licht für den Pharao“ (Co-Autor Peter Krassa) erschien 1982 in einem Luxemburger Verlag und sorgte gleich nach Erscheinen für großes Medienecho.

1992 erhielt die These zum elektrotechnischen High-Tech-Wissen der alten Ägypter neue  Impulse als Habeck den Prä-Astronautik-Bestseller „Das Licht der Pharaonen“ publizierte, wiederum gemeinsam mit Peter Krassa (+2005). Fachkundig unterstützt wurde diese alternative Archäologie-Studie vom Wiener Elektroexperten Dipl.-Ing. Walter Garn (+2010), der getreu altägyptischen Vorlagen im Hathor-Tempel von Dendera eine funktionstüchtige Gas-Entladungs-Lampe rekonstruierte.

Seit dem Erstlingswerk zum „Pharaonenlicht“ bereist Habeck die geheimnisvollen Schauplätze der Welt und erforscht mysteriöser Funde und ungewöhnliche Begebenheiten, über die er fesselnd und unterhaltsam in seinen Büchern berichtet. Habeck ist außerdem Mitinitiator der Wanderausstellung „Unsolved Mysteries – Die Welt des Unerklärlichen“, die seit 2001 Hunderte archäologische Rätselfunde präsentiert.

Bislang veröffentlichte Habeck 20 Sachbücher zu den Grenzgebieten unseres Wissens, die in mehreren Auflagen und Sprachen erschienen sind. Ebenso publizierte der Autor unzählige Fachartikel in Zeitschriften und Magazinen, sowie Beiträge in der von Erich von Däniken herausgegebenen (bislang siebenteiligen) Anthologiereihe „Kosmische Spuren“. In den letzten Jahren veröffentlichte Habeck seine Werke im Verlag Carl Ueberreuter (Berlin-Wien). Seine Erfolgstitel: „Geheimnisvolles Österreich“ (2006), „Wundersame Plätze in Österreich“ (2007) sowie die Buchreihe „Dinge, die es nicht geben dürfte“ (2008), „Bilder, die es nicht geben dürfte“ (2009), „Kräfte, die es nicht geben dürfte“ (2010), „Texte, die es nicht geben dürfte“ (2011) und „Wesen, die es nicht geben dürfte“ (2012).

Reinhard Habecks zeichnerisches Talent trug ebenfalls Früchte: Der Künstler hat bislang über 150 Cartoon-, Witze-, Kinder-, Sach-, Schul-, Mal- und Bilderbücher grafisch gestaltet und zum Teil selbst getextet, darunter „Die Rot-Weiß-Rote Lachparade“, „Mein großer Kinderatlas“, „Joseph ‚Sepperl’ Haydn-Lese-Malbuch“, „Wilhelm Tell – Geschichten- und Malbuch“ oder die dreibändige Humorreihe „Witzige Sprüche für Frauen, Männer und alle Fälle“.

Habeck ist zudem Schöpfer mehrerer Cartoon-Serien wie „Erich, der Sonntagsforscher“, „Chinesische Horoskoptiere“, „Bildschirmgrößen“ oder „Die Erika-Lachdiät“. Für Firmen, die ein Herz für Kinder  haben, kreierte der Comiczeichner muntere Sympathieträger, darunter für die EVN (Energie Versorgung Niederösterreich) den Hasen „Joulius“ oder den gewitzten Kater „Filippo“ für den Familypark Neusiedlersee in St. Margarethen (der größte Freizeitpark Österreichs). Dort (http://www.familypark.at/) können etliche dreidimensional realisierte Attraktionen des Künstlers bestaunt werden.

Habecks erste und populärste Comicfigur heißt „Rüsselmops, der Außerirdische“. Der Prototyp dazu entstand bereits 1979 im Beisein von Erich von Däniken. Seit 1984 werden die galaktischen Comics-Abenteuer in der Reportbeilage der größten Science-Fiction-Romanreihe „Perry Rhodan“ veröffentlicht. In den 1980er Jahren erschien „Rüsselmops“ drei Jahre lang wöchentlich ebenso im Jugendmagazin „BRAVO“. Derzeit hat der außerirdische Witzbold regelmäßige Auftritte u. a. in der deutschen Jugendzeitschrift „Stafette“, dem Kiosk-Fachmagazin „Mysteries“ sowie auf der gratis Online-Präsenz www.mystikum.at . Von Herbst 2007 bis Frühjahr 2012 war Rüsselmops das Comic-Maskottchen der Kinderbeilage KIKU in der österreichischen Tageszeitung KURIER.

Für 2013 im Programm des Ancient Mail Verlages: „Rüsselmops, der Außerirdische“, erstmals in Buchform mit den besten farbigen Comicsabenteuern des pfiffigem Grünlings, der mit seinen Weltraumtollereien bei jung und alt stets für Heiterkeit sorgt. Motto für alle Mopsianer und jene die es noch werden möchten: „Rüssel hoch und zu den Sternen!“

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Quellen: Ancient Mail Verlag

Verlag Werner Betz – Mystik – Archäologie – Ufos – Geschichte – Romane (– Link !

 

 

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