Der Kessel von Gundestrup

Der Kessel von Gundestrup

Der Kessel von Gundestrup ist ein reich verzierter silberner Kessel aus der La-Tène-Zeit (5. Jahrhundert v. Chr.bis 1. Jahrhundert v. Chr.) mit 69 cm Durchmesser und 42 cm Höhe. Er wurde 1891 im Rævemose (Fuchsmoor) gefunden, einem Torfmoor nahe Gundestrup nördlich des Borremose im jütländischen Himmerland in Dänemark. Er befindet sich heute im Dänischen Nationalmuseum in Kopenhagen. Quelle: http://www.wikipedia.org

:: Um unsere Website für dich optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Website stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zum Datenschutz und zu Cookies findest du in unserer Datenschutzerklärung ::

Der Kessel ist ein Beispiel handwerklicher und künstlerischer Treibkunst. Der dekorative Schmuck der Platten des Kessels zeigt Darstellungen aus der keltischen Mythologie, Götterbilder und Rituale. Die Arbeit selber ist eher den Thrakern zuzuordnen.[1] Aufgrund der Materialwahl und durch Analyse des Bienenwachses, das an mehreren Stellen der Platten gefunden wurde, nimmt man zwischenzeitlich mit gewisser Sicherheit an, dass der Kessel ursprünglich aus dem Gebiet der unteren Donau oder vom oberen Balkan stammt, und dass die Herstellung von Kelten beauftragt und von Thrakern durchgeführt wurde.

Der Kessel von Gundestrup – Link ! 

Wir bieten als einzigste Manufaktur in der Welt, diesen Kessel als Bronze Replica an.

Gundestrup-MM-05

Aus unserem Isaistempler Projekt – Der Oberascher Manufaktur – Gundestrup Replica Kessel – hochwertige Bronze – 12,8 KG – Satiniert und poliert – Limitiert !

Klangschalenguss Oberascher

Persönlich bearbeitet von M. F. Wantscha – ehemaliger Komtur des kath. Templerorden

Kessel im Museum – (– Video

Der Mythos vom Kessel – (– Video

Gundestrup-MM-Innen-03

Bild: (C) Isaistempler Projekt 2018 – M. F. Wantscha

 

In der heutigen Zentral-Schweiz, [ehemals keltische Helvetier], erscheint als Sage um den Uri-Stier und das Greiss in Surenen das Bild vom weissen Stier, der von einer reinen Jungfrau zum Kampf gegen das durch Frevel entstandene Ungeheuer geführt wird. Die weisse Form des in Europa seit 1627 ausgerotteten dunklen Auerochsen, auch Ur genannten Wild-Rindes, das ursprünglich aus Indien stammt und Stammart der meisten Hausrind-Rassen ist, sei eine im 1. Jahrtausend v.Chr. durch die Kelten oder deren Vorfahren angeblich zu Kult-Zwecken, was immer das gewesen sein soll, domestizierten Rinderrasse.
In der spärlichen Überlieferung durch griechische und römische Quellen ist ein Hinweis auf die weissen Stiere im Bericht über den keltischen Mistel-Kult, verfasst vom Natur-Historiker Plinius der Ältere [Naturalis Historia Band XVI, 249].

Diese Zusammenhänge zeigt das Bild auf der Innenseite des Kessels und das ist folglich der vermutliche Kern der keltischen Mythologie, erfassbar mit den Viereckschanzen oder Keltenschanzen als Gehege dieser Tiere, bewacht von Mensch und Hunden [Bullen-Beisser]:

Bilder sagen mehr – (– Bilder Sammlung

Quelle: https://www.keltoi.ch/silberkessel.html

 

Gundestrup-MM-05

Dieser Kessel kann gekauft werden, einfach per PN melden – unter „Kontakt“ !

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s