Freimaurer im Weltraum

Schon seit Jahrzehnen wird über Anomalien auf dem Mars spekuliert, doch erstmals liegt ein hochauflösendes Foto vor, das scheinbar einen hellen Torbogen im marsianischen Gebiet Aram Chaos zeigt.

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Eine große Anzahl von Anomalien wurde im Landegebiet des Curiosity Rover gefunden. Wie kommt es, dass es gerade in diesem Gebiet so viele Anomalien gibt? Wusste die NASA, dass in diesem Gebiet etwas zu finden gab, weil es in Wirklichkeit ein zweites verborgenes Raumfahrtprogramm gibt?

Es gibt mehr als deutliche Hinweise darauf, dass die NASA von Freimaurern unterwandert ist. In den letzten Jahren traten vermehrt Whistleblower auf, die von sich behaupten, im Rahmen eines geheimen militärischen Programms im Weltraum gewesen zu sein. Der Autor konnte einige von ihnen interviewen. Nach ihren Aussagen hat das US-Militär Kontakt mit zahlreichen Rassen von Außerirdischen und es besteht eine Allianz mit diesen Rassen.

Schon aus der Zeit vor der Gründung der NASA liegen deutliche Hinweise auf eine hochentwickelte geheime Technologie vor, die durchaus zur Durchführung geheimer Weltraummissionen hätte führen können. Die Spuren dieser Hochtechnologie lassen sich nicht nur in die Zeit des Nationalsozialismus zurückverfolgen, sondern über die Thule-Gesellschaft zurück bis ins Preußen des 19. Jahrhunderts!

Wird aus dieser Gesellschaft heraus die Menschheit manipuliert, um einem gewissen dunklen Zweck zu dienen? Und stehen Humanoide in Kontakt mit einer dunklen überirdischen Macht, die seit uralten Zeiten die Menschen manipuliert und Experimente mit ihnen durchführt?

Erscheint in Kürze:

 

Freimaurer im Weltraum – Autor: Roland Horn

Von geheimen Weltraumflügen und mehr

ISBN 978-3-95652-273-4, Din A5, Paperback, 318 Seiten,
zahlreiche s/w-Abbildungen, € 19,50    

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Bild: Pixabay

Text: (C) Ancient Mail Verlag 2019

Roland M. Horn wurde am 16. Februar 1963 in Erbach (Odw.) geboren. Der Amateurastronom und Sachbuchautor war bereits als Kind an der Astronomie interessiert und las im Alter von neun Jahren sein erstes Astronomiebuch. Weitere Astronomiebücher folgten. Gegen Ende der achziger Jahre machte er die Astrophotographie zum Hobby und beobachtete und fotografierte durch sein hochwertiges 8-Zoll-Teleskop hauptsächlich Mond und Planeten. Sein bekanntestes Buch ist Leben im Weltraum (1997). Roland M. Horn lebt heute mit seiner Familie in Kleinblittersdorf an der Saar.

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