Roc Amadour, eine mystische Stadt im Berg gebaut – Teil 4 – Elisabeth Heiß

Roc Amadour,… eine mystische Stadt im Berg gebaut…

kleine verträumte Gässchen,… schnuckelige Häuser die Aussehen, als wären sie aus Lebkuchen gebaut… doch dann hoch oben, kurz unterhalb des Plateaus – steht ein Bollwerk für Pilger… eine imposante Kirche, eindrucksvolle Kapellen… doch was niemand hier in dem Gewusel aus Besuchern bemerkt… hoch oben im Felsen, neben der Kapelle Saint Blaise – steckt ein altes Schwert im Gestein…

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eine alte Sage – hier niemanden mehr bekannt, und auch nirgendwo für die Besucher notiert – besagt, dass „Durendal“ das wundertätige Schwert von Roland von Wieland geschmiedet worden war. Ein Engel hat Karl dem Großen dieses Schwert übergeben, mit der Bitte, dass es der tapferste Gefolgsmann im Kampf gegen die Heiden tragen solle. Deshalb wurde das Schwert an den Paladin Roland überreicht. Es soll aus einen Zahn des Apostels Petrus, aus dem Blut des Heiligen Basilius und ein Haar des Heiligen Dionysius enthalten. Zu guter Letzt soll auch noch ein Stück vom Gewand der Jungfrau Maria darin eingearbeitet sein. Angeblich schleuderte Roland das Schwert in den Stein, so dass es dort stecken blieb und heute noch zu besichtigen ist… vorausgesetzt man geht aufmerksam durch diese von Touristen überfüllten Gässchen, kommt kurz zur Ruhe und blendet alles andere aus… so wie im echten Leben… bewusst erkennen… mehr auf:www.foederis-arca.at 

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Roc Amadour, … une ville mystique construite dans la montagne …petites ruelles de rêve, … de jolies maisons ressemblent à du pain d’épice … mais tout en haut, juste en dessous du plateau – se dresse un rempart pour les pèlerins … une église imposante, des chapelles impressionnantes … mais quoi personne dans la cohue des visiteurs ne s’est aperçu … haut dans le rocher, à côté de la chapelle Saint Blaise – est une vieille épée dans le rocher …Une vieille légende – personne ici au courant, et notée nulle part pour les visiteurs – dit que „Durendal“ était l’épée miraculeuse de Roland de Wieland. Un ange a donné cette épée à Charlemagne, demandant que le plus brave serviteur se batte contre les Gentils. Par conséquent, l’épée a été remise au paladin Roland. On dit qu’il contient une dent de l’apôtre Pierre, le sang de saint Basile et un cheveu de saint Dionysius. Enfin, un morceau de la robe de la Vierge Marie devrait également y être incorporé. Roland aurait jeté l’épée dans la pierre pour qu’elle reste coincée et qu’elle soit encore visible aujourd’hui … à supposer que l’on traverse attentivement ces rues encombrées de touristes, s’immobilise un instant et efface tout le reste … comme dans le la vraie vie … au courant
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Roc Amadour, … a mystical city built in the mountain …small dreamy alleys, … cute houses look as if they were made of gingerbread … but then high up, just below the plateau – stands a bulwark for pilgrims … an imposing church, impressive chapels … but what no one here in the bustle of visitors noticed … high up in the rock, next to the chapel Saint Blaise – is an old sword in the rock …
An old legend – no one here knows, and nowhere noted for the visitors – says that „Durendal“ the miraculous sword of Roland von Wieland had been forged. An angel has given this sword to Charlemagne, asking that the bravest retainer should fight against the Gentiles. Therefore, the sword was handed over to the Paladin Roland. It is said to contain a Tooth of the Apostle Peter, the Blood of Saint Basil and a hair of Saint Dionysius. Finally, a piece of the robe of the Virgin Mary should also be incorporated into it. Allegedly, Roland hurled the sword into the stone, so that it got stuck there and is still visible today … assuming one goes attentively through these crowded streets of tourists, comes to rest for a moment and fades out everything else … as in the real life … aware of it …

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Text: Elisabeth Heiß / Bilder: (C) Elisabeth Heiß – 2019

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Forscher/in und Autor/in beim Ancient Mail Verlag

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